Ulmenparlament

Am Donnerstag, den 17.09.20 fand die erste Sitzung des Ulmenparlaments (UPA) statt. Alle Schülersprecherinnen und Schülersprecher der 3.-6. Klassen versammelten sich in der Mensa. Nach einer ersten Vorstellungsrunde wurde über die Aufgaben des UPA gesprochen. Einige Kinder gehörten schon im letzten Jahr zum UPA und konnten von ihren Erfahrungen berichten. Die Kinder sind sehr motiviert und möchten ihre Klassen so gut wie möglich vertreten und auch die Interessen der Schulgemeinschaft wahrnehmen. So wurden als die dringendsten Themen für die nächste Sitzung der Fußballplan, die noch nicht eingesetzten Buddies und die fehlenden Fahrradständer genannt. Da die Zeit nicht mehr für diese Diskussion reichte, wurde der nächste Termin bereits für den 24.09.20 angesetzt. Besonders erfreulich fand ich, dass sich einige Schülerinnen und Schüler der 4.-6. Klasse für die Wahl der Mitglieder für die Schulkonferenz meldeten. Es wurden folgende Kinder für dieses höchste Gremium der Schule gewählt: Karla 6a,Timo 5a, Johann 6c und Matteo 4b. Als Stellvertreter: Floriene 5b, Ines 5a, Fiona 6c und Henri 4c.

Herzlichen Glückwunsch!

Zum Thema fehlende Fahrradständer werden wir uns am 24.09.2020 in der Schulkonferenz befassen müssen, obwohl es in der Tagesordnung nicht vorgesehen war. Ich finde es toll, dass so viele Kinder mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule kommen und ich sehe täglich die Not, einen Platz für das Fahrrad zu finden, wenn man etwas später kommt. Das Problem haben wir schon vor Monaten gesehen und den Antrag gestellt, zusätzliche Fahrradständer auf den Vorplatz Ulmenstraße zu stellen. Das Bezirksamt unterstützte dies, aber der Denkmalschutz lehnte es ab. Hier werden darüber beraten, wie wir damit umgehen.

Termine:

  • 21.09.2020 Tag der offenen Tür im Ulmihaus (8:00-16:00 Uhr)
  • 24.09.2020 Ulmenparlament (3. Stunde)
  • 24.09.2020 Schulkonferenz (16:00-18:00 Uhr)

Ein wunderschönes Wochenende wünscht Ihnen

Iris Pakulat

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1 Kommentar

    • Ingo F. auf 18. September 2020 bei 14:44
    • Antworten

    Das bedeutet, der Denkmalschutz hat ein Vetorecht, obwohl gar nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird?
    Wir leben in einer Demokratie, wo es in der Regel einen Mehrheitsbeschluss gibt und die haben ein Vetorecht?
    Und trotzdem lehnen sie es ab, obwohl die Not offensichtlich ist und die Verantwortung dafür weder bei den Schülern, noch bei der Schule liegt?
    Mit welcher Begründung? ?
    Ich wage zu behaupten, dass sich niemand an den Fahrradstänern stören würde. Außer der Denkmalschutz, der wahrscheinlich noch nicht einmal vor Ort war, oder?
    Die Entscheidung des Denkmalschutzes ist bestenfalls realitätsfremd und schlimmstenfalls assozial, wenn nicht sogar Machtmissbrauch.

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