Frühlingserwachen

Nun erwarten wir alle den Frühling, der am Wochenende mit bis zu 15 Grad kommen soll. Im letzten Herbst hat unsere WUV-Gruppe „Schulhaus- und Schulgeländegestaltung“ über 100 Blumenzwiebeln in die Beete eingebracht. 

Leider sind noch keine grünen Spitzen zu sehen, was vor allem daran liegt, dass viele Kinder über die Beete laufen und die Hinweisschilder nicht beachten. Die WUV-Gruppe hat nun einen Brief an alle Klassen geschrieben, um noch einmal darauf hinzuweisen, dass die Beete geschont werden sollen. Außerdem wünschen wir uns, dass von den Bäumen und Büschen keine Äste abgebrochen werden. Bitte sprechen Sie auch noch einmal mit Ihrem Kind darüber.

Seit ein paar Tagen wissen wir, dass die angekündigte Lehr- und Lernmittelfreiheit, die im Koalitionsvertrag von Berlin niedergeschrieben wurde, für die Grundschulen zum nächsten Schuljahr wieder eingeführt wird.

Damit werden alle Eltern von Grundschulkindern finanziell sehr entlastet. Die Schulen sind angehalten, sich einen Bücherfundus einzurichten. Wir würden sehr gern von Ihnen, liebe Eltern, die Schulbücher, die Ihre Kinder derzeit nutzen, gespendet bekommen. Ich werde darüber am 19.03.2018 mit der Schulkonferenz und auf der nächsten GEV mit den Elternvertretern sprechen. Damit würden Sie uns sehr helfen und wir könnten mehr Geld für das digitale Lernen ausgeben.

Termine:

15.03.2018 –  Känguruwettbewerb (Matheolympiade)

19.03.2018 – 16:00 Uhr Schulkonferenz (geschlossene Sitzung)

Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes und frühlingshaftes Wochenende.

Iris Pakulat

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5 Kommentare

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  1. Vielen Dank für die Infos. Eine Anmerkung habe ich: Könnten Sie die anstehenden Termin ggf. wieder auf die Terminseite setzen? Dann müssen wir Eltern nicht die Blogbeiträge durchforsten.
    Das wäre super! Vielen Dank und Gruß

    1. Hallo liebe(r) A.K., die Termine sind jetzt wieder aktuell.

    • Silke Hübner on 11. März 2018 at 18:23
    • Antworten

    Ich habe schon letztes Jahr Bücher gespendet & würde es dieses Jahr wieder tun. Wenn das jedoch dem digitalen Lernen zugute kommt, dann spende ich nicht. Mir ist unerklärlich wie Grundschulkinder durch digitale Medien profitieren sollen. Lasst sie doch bitte toben, malen, klettern, spielen, lesen, tanzen, singen, rechnen, miteinander reden, ……….
    Dieses kritiklose Hinnehmen dieser wahnsinnigen Entwicklung macht mir Angst. Wie schnell soll das Leben noch werden? Warum Geld für Computer, wenn es überall sonst fehlt?

    1. Liebe Frau Hübner,

      das kritiklose Hinnehmen jedweder Entwicklung ist genauso unsinnig, wie das generelle Verteufeln. Digitale Geräte und Medien sind Bestandteil unseres täglichen Lebens und unserer (sozialen) Kultur. Mit einer sinnvollen Medienerziehung und der Nutzung dieser Möglichkeiten kann man m. E. gar nicht früh genug anfangen. Das Auszublenden, hieße die Realität ignorieren. Die Schule soll aufs Leben vorbereiten. Und unser Alltag besteht zunehmend weniger aus Kreidetafeln und handgeschriebenen Protokollen. Und nur weil etwas Neues hinzukommt, heißt es doch lange nicht, das alles andere weg fällt. Meine Kinder toben, malen, klettern, spielen, lesen, tanzen, singen, rechnen, reden, machen Sport, gehen gerne wandern … und spielen auch gern mal ’n Stündchen ihre Spiele auf dem Tablet: Und wenn ich die Zeit mal nicht begrenze, verlieren sie auch daran irgendwann von ganz allein die Lust – weil es ein normaler Bestandteil ihres Alltags ist.

      Wir haben in den letzten 20 Jahren nicht weniger als eine 2. industrielle Revolution er- und durchlebt: Natürlich muss die Gesellschaft inkl. ihrer Bildungssysteme darauf reagieren. Die weltweit erfolgreichsten Bildungssysteme haben das auch längst getan.

      „Tablets und Smartphones sind Zugangsgerät zu Wissen und Kultur“:
      https://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-ist-schlusslicht-bei-medien-unterricht-bildungssystem-muss-fit-fuer-digitalisierung-werden/11689414.html

      Viele Grüße
      Rainer

  2. … natürlich ist es schade, dass viele Kinder über die Beete laufen und die Hinweisschilder nicht beachten. Aber könnte es evtl. daran liegen, dass sich zu VIELE Kinder den „begrenzten“ Schulhof in den Pausen teilen müssen?!?

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